Feuchte Wände, durchnässte Baustoffe oder für den Heizbedarf gelagertes Holz … so manches Mal gilt es zu erfahren, wie nass ein Objekt eigentlich ist, um entscheiden zu können, ob die gewünschte Nutzung möglich ist. Eine feuchte Wand zum Beispiel sollte zeitnah saniert und in keinen Fall einfach nur gestrichen oder tapeziert werden. Durchnässte Baustoffe sollten nicht verarbeitet werden und gelagertes Brennholz sollte erst verheizt werden, wenn der Feuchtigkeitsgehalt entsprechend optimal ist. Doch wie ermittelt man nun diesen Feuchtigkeitsgehalt? Nun am einfachsten geht das mit einem sogenannten Feuchtigkeitsmessegerät.


Was ist ein Feuchtigkeitsmessgerät?

Mit der Bezeichnung Feuchtigkeitsmessgerät wird eine besondere Art eines Messgerätes bezeichnet, dass speziell dafür konzipiert wurde, den Feuchtigkeitsgehalt von diversen Objekten aus natürlichen Baustoffen zu ermitteln. Der sogenannte Feuchtemesser (wie das Feuchtigkeitsmessgerät auch genannt werden kann) ist somit jenes Messgerät, dass dazu genutzt wird, um den exakten Feuchtegrad in diversen Holzarten und Baustoffen zu ermitteln und so klare Rückschlüsse auf den Anteil der enthaltenen Restfeuchte im Material zu ermitteln. Das Feuchtigkeitsmessgerät ist somit:

  • Ein Messgerät zur Ermittlung des enthaltenen Feuchteanteils.
  • Ein Messgerät mit dem die Restfeuchte in natürlichen Baustoffen ermittelt werden kann.
  • Ein unverzichtbares Hilfsmittel zur Bestimmung / Überprüfung der Materialqualität / Materialbeschaffenheit natürlicher Baustoffe.

Der Feuchtigkeitsmesser ist somit eines der wichtigsten Messgeräte im Segment der Kontrollmessgeräte für zahlreiche Einsatzbereiche und möglich macht dies die vergleichsweise simple und doch hoch effiziente Funktionsweise dieses besonderen Messgeräts.

Funktionsweise | Wie wird der Feuchtigkeitswert ermittelt?

Um den Feuchtigkeitsgehalt in einem natürlichen Baustoff – zum Beispiel einer Wand, Brennholz oder Bauteilen – zu ermitteln, greift der Feuchtemesser auf eine vergleichsweise simple Messtechnik zurück. Die Messung der elektrischen Leitfähigkeit des Messobjektes.

Um den tatsächlichen Feuchtigkeitsgehalt innerhalb des Messobjektes zu ermitteln, wird eine geringe elektrische Ladung in das Messobjekt gesandt und so anhand der Leitfähigkeit des Materials der Feuchtigkeitsgehalt ermittelt. Durch die direkte Verbindung zwischen Feuchtemesser und Messobjekt, die für die Messung zwingend nötig ist, wird so eine sofortige Auswertung der Leitfähigkeit und damit verbunden Ausgabe des Feuchtegehalts des Messobjektes ermöglicht.

Grundsätzlich gilt es jedoch zu beachten, dass unterschiedliche Baustoffe besonderen Anforderungen an die Feuchtemessung und somit die Funktionsweise des Feuchtemessgeräts stellen können. Die Ermittlung der Restfeuchte in Holz ist hierbei am einfachsten, da das Material an sich keinen Einfluss auf die Messung nimmt. Baustoffe wie Zement oder Estrich hingegen, enthalten Salze und verschiedenste Zusatzstoffe, die durchaus Einfluss auf die Leitfähigkeit und somit die Messung an sich nehmen. Für die Messung derartiger Objekte bedarf es also unterschiedlicher sogenannter Dielektrizitätszahlen, die anhand spezifizierter Normen festgelegt werden und somit trotz Einflussnahme der enthaltenen Stoffe aufschlussreiche Messergebnisse ermöglichen.

Einsatzbereiche | Wo kommen Feuchtigkeitsmessgeräte zum Einsatz?

Einsatzbereich Feuchtemesser

Mit einem Feuchtemesser, können nasse Wände, Baustoffe und vieles mehr ermittelt werden.
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Ob im professionellen oder privaten Alltag, so manches Mal ist es nötig, die tatsächliche Feuchtigkeit in einem Objekt zu ermitteln, um abschätzen zu können ob korrigierende Maßnahmen nötig oder eine gewünschte Nutzung möglich ist. Genau hierfür gibt es den Feuchtemesser, der in der heutigen Zeit durchaus vielseitig verwendet wird. Klassische Einsatzbereiche für Feuchtigkeitsmessgeräte sind mitunter:

  • Die optimale Brennholzlagerung.
  • Die Ermittlung von Feuchteschäden an Böden und Wänden.
  • Die Überprüfung der Materialqualität von gelagerten Baustoffen.
  • Die Gewährleistung der Qualität natürlicher Bau- und Werkstoffe.
  • Der Nachweis von Schäden und damit verbundenen Gesundheitsgefahren.

Obgleich ursprünglich für den professionellen Einsatz konzipiert, ermöglicht der Feuchtemesser in der heutigen Zeit vielseitige Vorteile. So findet man den Feuchtigkeitsmesser zum Beispiel im Zuge der optimalen Brennholzlagerung wie auch Brennholzverwertung. Denn wer Brennholz optimal nutzen und somit eine bestmögliche Heizleistung erzielen möchte, der sollte das Holz so lange lagern, bis der enthaltene Feuchtigkeitsgehalt unter 20 Prozent gefallen ist. Doch auch abseits der Holzlagerung sind Feuchtemesser wichtige Hilfsmittel im Alltag. So können zum Beispiel Feuchteschäden an Böden und Wänden mit diesem Messgerät ermittelt und damit womöglich bestehende Gesundheitsrisiken erkannt werden oder Qualitätsmängel und durch Feuchtigkeit entstandene Lagerschaden an Baumaterialien nachgewiesen werden. Wenig verwunderlich also, dass der Feuchtmesser längst vielerorts Verwendung findet und definitiv kein allein für den professionellen Einsatz gedachtes Profi-Messwerkzeug mehr ist.

Kaufratgeber – darauf sollten Sie beim Kauf unbedingt achten!

Ob nun für die optimale Brennholzlagerung, die geplanten Bauarbeiten rund um Haus oder Garten oder aber für eine möglicherweise nötige Sanierung von Wohnräumen. Immer dann, wenn es gilt den tatsächlichen Feuchtigkeitsgehalt in unterschiedlichsten Materialien nachzuweisen, ist der Einsatz eines Feuchtemessers unverzichtbar. Denn ein Hygrometer – das die Feuchtigkeit in der Luft misst – lässt eben nur bedingt Rückschlüsse auf den Feuchtigkeitsgehalt in Objekten zu. Es gilt also einen Feuchtemesser zu kaufen und dank diversen Angeboten in Baumärkten, Gartencenter und Fachgeschäften ist das an sich auch kein großes Problem. Doch Vorsicht. Wie bei jedem Messgerät kommt es auf die kleinen aber wichtigen Details an, um den neu gekauften Feuchtigkeitsmesser am Ende auch wirklich effizient nutzen zu können.

Um Ihnen ärgerliche Fehlkäufe ersparen zu können, haben wir für sie die wichtigsten Eigenschaften eines guten Feuchtemessers ermittelt und das sind sie … die wichtigsten Kriterien für Feuchtigkeitsmesser, auf die Sie beim Kauf unbedingt achten sollten:

Messspektrum | Für welches Material ist der Feuchtemesser geeignet?

Die erste wichtige Entscheidung, wenn Sie sich einen neuen Feuchtigkeitsmesser zulegen möchte, ist natürlich auf die Nutzbarkeit des Geräts bezogen. Denn nicht jedes Modell ist für die Messung an jedem Material geeignet und so gilt es einen Feuchtemesser zu finden, der dem gewünschten Einsatzzweck entspricht. Sie sollten sich daher zunächst folgende Fragen stellen:

  • Aus welchem Material sind die Messobjekte?
  • Sollen unterschiedlichste Materialien bemessen werden?
  • Wie wichtig sind exakte Messergebnisse für die gewünschte Nutzung?

Grundsätzlich gilt, dass für die Messung der Restfeuchte im Brennholz ein einfacher Holzfeuchtigkeitsmesser vollkommen ausreichend ist. Doch wenn verschiedene Materialien bemessen werden sollen, gilt es ein Gerät zu wählen, dass diese Materialien auch hinsichtlich ihrer Feuchtigkeit verarbeiten kann.

Unser Tipp …
Welche Materialien mit einem Feuchtemesser analysiert werden können, kann man in den Herstellerangaben lesen. Denn hier findet man immer eine Liste all jener Materialien und Oberflächen, für die das Gerät ausgelegt ist bzw. welche mit dem Gerät hinsichtlich ihres Feuchtigkeitsgehalts analysiert werden können.

Eindringtiefe| Wie tief muss der Sensor ins Messobjekt eindringen?

Im nächsten Schritt sollten sie dem Aspekt Eindringtiefe etwas Zeit schenken. Denn obgleich es oftmals nicht sonderlich wichtig ist, kann die Eindringtiefe durchaus ein Grund für so manche Problematik sein. Will man nämlich zum Beispiel feuchte Wände bearbeiten, so könnte eine zu tiefe Eindringtiefe nachhaltige Schäden an der Struktur der Wand erzeugen und auch bei regelmäßigen Messungen am gleichen Objekt sie die damit verbundenen häufigen Einstiche oftmals nicht von Vorteil. Bedenken sie daher in jedem Fall:

  • Die Eindringtiefe gibt an, wie tief die Messspitze in das Messobjekt eindringt.
  • Oberflächen wie Beton sollte mit Eindringtiefen ab 100 mm bearbeite werden.
  • Verputzte Wände sollten mit einer geringen Eindringtiefe bearbeitet werden.

Zudem gibt es Modelle, bei denen die Messspitze nicht ins Messobjekt versenkt werden müssen. Diese Modelle sind von Vorteil, wenn Wände hinsichtlich ihrer Feuchtigkeit überprüft werden sollen und diese Untersuchung keine sichtbaren Schäden erzeugen soll.

Unser Tipp …
Wir empfehlen für den Wohnbereich Feuchtigkeitsmesser die ohne Eindringen ins Messobjekt zuverlässige Ergebnisse liefern. Diese beschädigen die Wände nicht und selbst regelmäßigen Messungen stellen dann kein Problem dar.

Messbereich | Anzeige in Prozent oder Digits?

Natürlich sollte auch der Messbereich ihren Anforderungen entsprechen. Grundsätzlich gibt es hier verschiedene Möglichkeiten, die zur Auswahl stehen. Grundsätzlich wird der Messbereich entweder in Form eines prozentualen Wertes ausgegeben oder aber in sogenannten Digits. Letztere Anzeige ist allem voran im professionellen Einsatz unverzichtbar und zudem sehr viel genauer als die Prozentangabe. Will man also einen exakten Messwert erhalten, so sollte man in jedem Fall ein Gerät wählen, dass das Messergebnis in Digits ausgibt.

Unser Tipp …
Viele moderne Modelle aus dem mittleren Preissegment, bieten die Möglichkeit die Anzeige des Messergebnisses in Digits wie auch in Prozent auszuwerten. Dies mag für den gelegentlichen Einsatz fast ein wenig zu viel des Guten sein, doch allem voran bei der Schimmelbekämpfung ist die Digits-Anzeige in jedem Fall besser als die reine Prozentangabe des Feuchtigkeitsgehalts.

Handling & Funktionen| Sind alle wichtigen Funktionen enthalten?

Zu guter Letzt sollten sie auf das Handling wie auch die gebotenen Funktionen achten. Denn im alltäglichen Einsatz kommt es genau auf diese Aspekte an. Wie gut das Messgerät in der Hand liegt ist ebenso entscheidend, wie die einfache Handhabung. Achten Sie daher unbedingt auf folgende Aspekte:

  • Eine ergonomische Formgebung.
  • Eine einfache und intuitive Bedienbarkeit.
  • Ein Eigengewicht von maximal 250 Gramm.

Allem voran das Gewicht des Geräts wird oftmals unterschätzt, ebenso wie die Formgebung. Doch stellen sie sich vor, sie haben ein Gerät, das schwer in der Hand liegt in der Hand und müssen dann auch noch während der Messung das Gerät von einer Hand in die nächste geben, weil sonst die Messung nicht möglich ist. Unständig und wenig effizient nicht wahr? Daher ist es wichtig ein Gerät mit einem Eigengewicht von maximal 250 Gramm zu bevorzugen und zudem auf eine ergonomische Formgebung zu achten, die ein schnelles und effizientes Messen der Feuchtigkeit ermöglicht.

Optimal sind Geräte die leicht in der Hand liegen, mit einem Druck des Daumens die Messung starten und zudem eine sogenannte Haltefunktion für den finalen Messwert vorweisen. Wer es dann noch etwas ausführlicher möchte, der sollte auf eine Speicherfunktion der letzten Messwerte oder aber eine einfachen Wechselfunktion des Messwertes achten. Mit diesen simplen Extras, bietet der neue Feuchtemesser dann auch garantiert einfach alles, was man für eine einfache und schnelle Bestimmung der Objektfeuchtigkeit benötigen würde.

Feuchtigkeitsmessgeräte im Test – die beliebtesten Modelle im direkten Vergleich

Ob nun für Bauarbeiten, Renovierungen oder aber die optimale Lagerung von Brennholz, wer wissen will, wie hoch der Gehalt an Feuchtigkeit in einem Objekt ist, der braucht einen sogenannten Feuchtigkeitsmesser oder Feuchtemesser. An sich kein Problem, denn heutzutage findet man in Baumärkten, Gartencentern und natürlich im gut sortierten Fachhandel wie auch im Internet zahlreiche Modelle unterschiedlichster Hersteller. Doch welcher Feuchtemesser ist der Beste und bei welchem wird das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis geboten? Wir haben uns für sie auf die Suche nach den aktuell beliebtesten Modellen gemacht und diese in unserem direkten Vergleich näher betrachtet. Und das sind sie, die drei meistgekauften Feuchtemessgeräte im direkten Hoftechnik Vergleich:

Fetanten Feuchtemessgerät für 17 Materialarten

Fetanten Feuchtemessgerät für 17 Materialarten

Das erste Feuchtemessgerät, welches wir ihnen aufgrund seines Preis-Leistungs-Verhältnisses wie auch der vielen positiven Kundenmeinungen im Internet in unserem direkten Vergleich vorstellen möchten, ist das Fetanten Feuchtemessegerät für 17 Materialarten, welches im gut sortierten Fachhandel wie auch online für einen durchschnittlichen Kaufpreis von 25,00 Euro erworben werden kann.

Bei diesem praktischen Feuchtemesser, handelt es sich um einen klassischen Feuchtemesser mit zwei Messspitzen, die ins Material eingebracht den Feuchtigkeitswert des Messobjektes ermittelt. Mit einem Gewicht von gerade einmal 181 Gramm liegt das Modell überaus gut in der Hand und dank einer simplen Formgebung sind selbst verwinkelte Messstellen problemfrei erreichbar. Das Handling ist ebenso praktisch und nutzerfreundlich. Denn um die Messung zu starten gilt es lediglich die Schutzkappe abzunehmen, das Gerät mittels Knopfdruck einzuschalten, die Messspitzen im Messobjekt zu versenken und schon wird gemessen. Auf Wunsch kann das Messergebnis sogar gespeichert werden und auch die Anzeige – die mittels eines gut lesbaren LCD-Displays selbst bei schlechten Lichtverhältnissen problemfrei ablesbar ist – kann durch eine Modus-Option gewechselt werden. Hierbei erkennt man auch direkt eine große Besonderheit dieses Modells, denn der Fetanten Feuchtemesser ermittelt nicht nur den Feuchtigkeitsgrad, sondern auch die Objekttemperatur.

Alles in allem ein wirklich sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, dass allem voran für die gelegentliche Messung der Feuchtigkeit perfekt ist. Einziges Manko an diesem Modell ist die vergleichsweise ungenaue Messung bei niedrigem Batteriestand. Dies ist jedoch bei Modellen aus dem Einstiegssegment durchaus der Regelfall weswegen wir darin keinen wirklichen Nachteil sehen. Wer ab und an die Feuchtigkeit von Birke, Buche, Kirsche, Lärche, Nussbaum, Eiche, Kiefer, Ahorn, Esche, Douglasie, Estrich, Beton, Gips, Anhydride Estrich, Zement-Mörtel, Kalkmörtel, Ziegel etc. ermitteln will, der ist mit dem Fetanten Feuchtemessegerät für 17 Materialarten absolut bestens beraten!

VorteileNachteile
  • Marke Fetanten
  • Feuchtemesser für 17 Materialien (mitunter Holz, Beton, Estrich, Gips)
  • Großes LCD-Display
  • Handgerät mit optimalem Griffbereich
  • Batteriebetrieben
  • Gewicht 181 Gramm
  • Mit Speicherfunktion für letzte Messung
  • Starke Messungenauigkeit bei schwacher Batterie

 

Extech MO55 Feuchtigkeitsmessgerät mit und ohne Messstift

Extech MO55 Feuchtigkeitsmessgerät mit und ohne Messstift

Das zweite Feuchtemessermodell, welches wir Ihnen aufgrund seiner Produktbesonderheiten wie auch des im Vergleich überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis vorstellen möchten, ist der Extech MO55 Feuchtemesser, der mit und ohne Messstift genutzt werden kann und im gut sortierten Fachhandel wie auch online im Internet für einen durchschnittlichen Kaufpreis von 45,00 Euro erworben werden kann.

Auch bei diesem Modell handelt es sich um ein klassisches Feuchtigkeitsmessgerät, welches dank einem geringen Eigengewicht von gerade einmal 122 Gramm überaus gut in der Hand liegt und dank gerillter Seiten in einfach jeder Situation sehr gut in der Hand liegt und problemfrei eingesetzt werden kann. Hochwertig verarbeitet und robust gebaut, bietet dieser Feuchtemesser jedoch weit mehr, als ein gutes Handling. Denn die große Besonderheit dieses Modells ist die Messung mit oder ohne Messspitzen. Allem voran wenn Oberflächen durch die Messung nicht beschädigt werden sollen, ist dies absolut unverzichtbar. Zudem kann mit dem Extech MO55 Feuchtemesser nicht nur der Feuchtigkeitsgehalt in Holz ermittelt werden, sondern auch in Mörtel, Beton, Karton und sogar an Objekten die mit Blech verbunden sind. Abgerundet wird das hochwertige Leistungsspektrum durch eine Messanzeige die nicht nur den aktuellen Wert anzeigt, sondern den niedrigsten, den mittleren und den höchsten Messwert. Will man also wissen wie der Feuchtigkeitsgehalt sich verändert, dann ist der Extech MO55 Feuchtemesser genau der Feuchtigkeitsmesser, der benötigt wird.

Alles in allem, bietet dieses Modell also einfach alle Funktionen, die nötig sind um den Feuchtigkeitsgehalt in unterschiedlichen Materialen zu ermitteln oder aber zu überwachen. Einziges Manko ist auch bei diesem Gerät jedoch der Batteriebetrieb, fällt die Ladung unter ein Drittel kann das Messergebnis nämlich stark abweichen. Doch dank dem übersichtlichen Display inklusive Warnfunktion kann die abnehmende Batterieleistung schon vor der Messung problemfrei erkannt werden und die Messungenauigkeit durch einen Austausch der Batterien vorgebeugt werden.

VorteileNachteile
  • Marke Extech
  • Feuchtemesser für Holz und Baustoffe
  • Stiftfreie Messung bis zu 25 mm
  • Display mit 3 Messwerten
  • Großes LCD-Display
  • Handgerät mit optimalem Griffbereich
  • Batteriebetrieben
  • Gewicht 122 Gramm
  • Messungenauigkeit bei schwacher Batterie

 

Klimatherm BF-6 Feuchtemessgerät

Klimatherm BF-6 Feuchtemessgerät

Das letzte Modell, welches wir Ihnen aufgrund seiner Besonderheiten und der vielen positiven Bewertungen zufriedener Kunden im Internet in unserem direkten Vergleich vorstellen möchten ,ist das Klimatherm BF-6 Feuchtemessgerät, welches im gut sortierten Fachhandel wie auch online im Internet für einen durchschnittlichen Kaufpreis von rund 230,00 Euro erworben werden kann.

Bei diesem Modell handelt es sich um einen professionellen Feuchtemesser der Marke Klimatherm, der nicht nur perfekt für die Ermittlung des Feuchtegehalts in Holz geeignet ist, sondern zudem alle gängigen Baustoffe problemfrei auf deren Feuchtigkeitsgehalt hin analysieren kann. Dank der zwei teflonisolierte Elektroden mit cm-Skala, der hammerschlagfesten Einhandelelektrode und einer maximalen Messtiefe von 120 Millimeter sind exakte Feuchtemessungen mit diesem Modell absolut kein Problem und selbst Tiefenmessungen lassen sich Problemfrei binnen weniger Sekunden gewährleisten. Perfekt an die Anforderungen für den professionellen Einsatz ausgelegt, wird das Klimatherm BF-6 Feuchtemessgerät mit einem Messnagelsatz geliefert, der unterschiedliche Längen enthält und somit in jedem Fall immer die passende Messnadel für eine präzise Messung bereit hält. Abgerundet wird das hochwertige Profipaket mit einem gut ablesbaren LCD Display, das intuitiv bedienbar ist und mit exakten Wertangaben punkt genaue Messergebnisse liefert.

Alles in allem bietet das BF-6 Feuchtemessgerät von Klimatherm also einfach alles, was eine professionelle und präzise Bestimmung des Feuchtegehalts in Holz und Baustoffen erfordert. Jedoch gibt es auch bei diesem Modell ein Manko, dass in unserem Vergleich nicht unerwähnt bleiben sollte. Die sichtbaren Messspuren. Denn allem voran bei Tiefenmessungen ist es unverzichtbar, die Messnadel mit einem Hammer tief ins Messobjekt einzuschlagen und dies erzeugt naturgemäß kleine Löcher im Messobjekt. Allem voran bei regelmäßigen Messungen am gleichen Objekt kann dies zu einer unschönen Beschädigung der Messoberfläche führen. Von diesem Nachteil jedoch einmal abgesehen, ist das BF-6 Feuchtemessgerät der Marke Klimatherm unser absoluter Favorit, denn mit diesem Gerät lässt sich die Feuchtigkeit in diversen Materialien punktgenau und mit einem Höchstmaß an Präzision festlegen und da in Verbindung mit einem wirklich guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

VorteileNachteile
  • Marke Klimatherm
  • Professioneller Feuchtemesser
  • Feuchtemesser für Holz und Baustoffe
  • Baustoff-Feuchtemessgerät BF-6
  • Hammerschlagfeste Einhandelelektrode
  • 2 teflonisolierte Elektroden mit cm-Skala
  • max. Messtiefe 120 mm
  • präzise Tiefenmessung
  • inkl. 1 Satz Messnägel (verschiedene Längen)
  • Keine Angabe zum Gewicht

 

Unser Fazit | Ob für Brennholz oder den Sanierbedarf, ein Feuchtigkeitsmessgeräte ist vielseitig nutzbar!

Feuchtemesser für Holz

Ob Wände, Böden oder Holz, der Feuchtemesser zeigt an wie hoch der Feuchtigkeitsgehalt ist!
© Adobe Stock: Tina Binder – 29298836

Ganz gleich ob es nun Baumaterial, Brennholz oder schlicht weg die Sanierung von Haus oder Wohnung ist, immer dann wenn es gilt zu erfahren wie trocken oder feucht ein Objekt ist, braucht es ein Feuchtemessgerät. Immerhin ist eine reine „gefühlsmäßige Bewertung“ der Feuchtigkeit alles, nur nicht genau oder gar ausreichend. Gut, dass es Feuchtigkeitsmessgeräte heutzutage die exakte Bestimmung des Feuchtigkeitsgrades in Objekten kinderleicht bestimmen lassen.

Ø Preis23,90€43,11€232,80€
MarkeFetantenExtechKlimatherm
geeignet fürHolz und BaustoffeHolz und BaustoffeHolz und Baustoffe
Gewicht181 Gramm122 GrammKeine Angabe
Stiftfreie Messung?neinjanein

Doch Vorsicht! Nicht jedes Gerät ist wirklich für jede Oberfläche geeignet und natürlich braucht es auch ein hochwertiges Gerät mit guten Messwerten, um wirklich aufschlussreiche Messergebnisse zu erhalten. Ein Blick auf Messgenauigkeit und Messspektrum ist da nahezu unverzichtbar. Doch wer beim Kauf eines Feuchtemessers auf wichtige Kriterien achtet, der kann absolut problemfrei über viele Jahre hinweg die Feuchtigkeit in allerlei Objekten bestimmen und dann anhand exakter Messdaten festlegen, ob und wenn ja unter welchen Voraussetzungen eine Nutzung oder Verarbeitung des Messobjekts möglich ist oder nötig sein könnte.

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